ICH WILL BISONS!!!!! (Bericht 13)

Veröffentlicht am 29. März 2015 von UBromund
Kategorien: Klassenfahrt, Schule

Ich will Bisons – oder: Was Frau Bromund so am Samstag angestellt hat.

WENN man schon nach Utah aufbricht, was ja landkartentechnisch gesehen immernoch dem „Wilden Westen“ zuzuordnen ist, DANN will man ja auch echte Büffel sehen! Da leider die Büffel/Bisons am West Heritage Center in Logan abgeschafft wurden, muss man dafür bis zur Insel Antilope Island im großen Salzsee (Great Salt Lake) fahren. Tobi hat mit seiner Gastfamilie diesen Ausflug schon gemacht, da wäre es doch gelacht, wenn Frau Bromund es nicht auch schaffen sollte, ein paar Bisons in freier Wildbahn vor die Kamera zu bekommen!

Also ab ins Auto, und ab nach Antilope Island! Dort angekommen fing es gleich vielversprechend an:

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JAAAAAA – BISONS! …. Wo sind sie denn nun?

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Ah, man soll das Radio einschalten – nichts leichter als das! So, her mit den Bisons!

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 Hmmmmm… NÖ, keine Bisons… ABER JETZT!…

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Hmmm… NÖ, wieder nix. Verflixt! Irgendwo MÜSSEN die doch sein – ist ja schließlich ne Insel…

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Juchuuuuu – da is einer! … MOMENT… da stimmt doch was nicht…

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VOLL GEMEIN! Der ist aus Plastik…

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…und der auch. Gibts hier etwa keine echten Bisons? Zu früh gefreut?… Aber HALT!

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HA! Jetzt aber nix wie los… und… JA! Diesmal wirklich:

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So – es gibt sie also doch, un d sie kommen einem schon … extrem nah. Deshalb gibt es auch klare Verhaltensregeln, die man besser beachten sollte:

1. Wenn das Bison aufhört zu grasen und einen anguckt, dann ist man zu nah dran. Sofort einige Schritte zurückgehen.

2. Wenn das Bison den Schwanz hebt, den Kopf senkt und ggf. mit dem Huf stampft, dann ist man deutlich zu nah dran. Sofort umdrehen und schnell vom Bison wegbewegen.

3. Wenn das Bison losstürmt, dann ist man VIEL zu nah dran. ALso losrennen, wenn möglich Deckung suchen – und ansonsten hoffen und beten, denn ein Bison ist deutlich schneller als ein Mensch.

Man sollte sich also nicht zu sehr darauf versteifen, möglichst nah ranzugehen, sondern ggf. dann vielleicht doch lieber die harmloseren Sehenswürdigkeiten der Insel genießen:

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ortsansässige Vögel,

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eine Bronzestatue…

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den Hund im Nachbarauto oder…

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…einfach die unglaublich schöne und beeindruckende Landschaft!

  1. Gero Bromund sagt:

    Hallo Jonas,
    Hut ab vor Ihrer Leistung mit dem Video-Bericht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Arbeit in der Erstellung eines solchen Berichtes ist. Ich hoffe, dass viele Ihren Bericht lesen, sowie die anderen Berichte über den Logan-Aufenthalt im FGH Blog . Die darin steckende Arbeit geschieht in der Freizeit, worauf ich hier mal die anderen Leser hinweisen möchte.
    Ich wünsche Ihnen und der gesamten Gruppe weiterhin einen schönen und interessanten Aufenthalt, sowie ein frohes Osterfest.
    Herzliche Grüße Gero Bromund.

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